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Sprachförderung vor der Einschulung

  

Konzept Sprachförderung vor der Einschulung

 

Um erfolgreich am Unterricht teilnehmen zu können, müssen Kinder über ausreichende Deutschkenntnisse, einen altersangemessenen Wortschatz sowie eine altersgerechte Grammatik verfügen. Dazu gehört das Verstehen ebenso wie die aktive Sprachverwendung. Das Kind muss über einen altersangemessenen passiven und aktiven Wortschatz verfügen. Dabei ist der passive Wortschatz stets größer als der aktive. Das Kind sollte in der Kommunikation mit anderen Menschen kindgerecht agieren und reagieren können. Es muss eine deutliche Aussprache haben und in vollständigen, grammatikalisch richtigen Sätzen sprechen.

Die Schulleitung stellt ca. 15 Monate vor der Einschulung den Sprachstand des Kindes fest. Diese Sprachfeststellungsüberprüfung findet im Kindergarten oder in der Schule im Beisein der Erziehungsberechtigten und der Erzieherinnen statt. Einige Wochen vor dieser Überprüfung findet in den Kindergärten ein Elternabend statt. Hier werden die Eltern ausführlich über den Ablauf der Sprachfeststellung informiert und sie haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Mit Hilfe eines Testes werden die Sprachkenntnisse des Kindes überprüft. Sind diese nicht ausreichend, nimmt das Kind im Schuljahr vor der Einschulung an Sprachfördermaßnahmen teil. Diese Sprachförderung findet nach Möglichkeit im Kindergarten statt.

Jedem Kind steht laut Erlass pro Woche eine Stunde zur Verfügung. Um einen effektiven Unterricht erteilen zu können, werden Sprachgruppen von 3 bis 5 Kindern gebildet.

 

Der Sprachförderunterricht weist fünf Situationsfelder aus:

1.    ICH und DU: sich begrüßen und verabschieden, hinhören lernen, Körperteile benennen, Mengen und Zahlen erfassen.

2.    SICH ORIENTIEREN: meine Umgebung, Personen und Räume, Arbeitsmittel, Anweisungen verstehen, nachfragen, Tagesabläufe.

3.    MITEINANDER LEBEN: ‚Nachbarn und Familie, zu Hause wohnen, Feste planen, sich verabreden, Wünsche äußern, Zu- und Abneigungen.

4.    WAS  MIR WICHTIG IST: Spiele und Regeln, meine Zukunft, Freundschaften, Tiere, Freizeitgestaltung, Geschichten aus Medien.

5.    SICH WOHL FÜHLEN: Empfindungen ausdrücken, meine Kleidung, Wetter und Natur, Spielaktivitäten, Fantasiewelten.

 

 

Jede Lehrkraft führt ein Klassenbuch und erstellt einen Förderplan für jedes Kind. Die Eltern werden zwei Mal im Schuljahr zum Elternsprechtag eingeladen.

                                                                                    

Stand: August 2011

  zuletzt bearbeitet am 15-09-2017